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  • Democh mit Blumenstrauß neben Landrätin

    Claudia Democh im Gespräch mit der Landrätin des Ilm-Kreises

    Foto: LRA Ilm-Kreis
  • Türschloss mit Schlüssel und Anhänger

    Türöffnung durch Feuerwehr – wer haftet für die Folgen?

    Foto: Margot Kessler/pixelio.de
  • Teilstück einer metallenen Wasserleitung mit Abfluss und Hahn

    Trinkwasserleitungen aus Blei - gefährlich und inzwischen auch verboten!

    Foto: Günter Havlena/pixelio.de
  • Dokument mit einem Stift darauf

    Ihr Anliegen in guten Händen

    Sie können sich jederzeit schriftlich oder mündlich an die Bürgerbeauftragte wenden. Nutzen Sie auch unser Onlineformular auf dieser Webseite.

Gespräch mit Vertretern des Landesseniorenrats

Am Montag, den 23. Juni 2025, kamen die Vorsitzende des Thüringer Landeseniorenrates, Frau Alexandra Graul, zusammen mit dem Landesgeschäftsführer Dr. Jan Steinhausen, zu Gespräch und Austausch in die Dienststelle des Bürgerbeauftragten des Freistaats Thüringen. In einem sehr intensiven Dialog besprachen sie verschiedene Themen, die ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger betreffen. So erörterten sie insbesondere die Situation von pflegebedürftigen Menschen. Dabei waren sich Bürgerbeauftragter und die Vertreter des Landeseniorenrates darin einig, dass in der aktuellen Landesverordnung über die Anerkennung und Förderung von Angeboten zur Unterstützung Pflegebedürftiger im Alltag (ThürAUPAVO) die Regelung mit Bezug zur Inanspruchnahme des sogenannten Entlastungsbetrages weiterhin in Form der bürokratiearmen Übergangsregelung gültig bleiben sollte. Außerdem wurde intensiv über das am 17.6.25 von der Arbeitsgemeinschaft der Bürgerbeauftragten verabschiedete Positionspapier zur Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung gesprochen. Herzberg dazu: „Wir waren uns sehr schnell einig darüber, dass der Zugang zu den Leistungen der öffentlichen Verwaltung nicht durch digitale Hürden erschwert werden darf.“

Der Landesseniorenrat berichtete seinerseits von seinen Aktivitäten rund um Thema „Sicherheit im Alter“, über die Mitarbeit in der im Innenministerium angesiedelten Kommission und die geplanten Veranstaltungen dazu.

Mit Blick auf das Ende der Amtszeit von Dr. Herzberg im November 2025 waren sich alle Seiten darüber einig, dass dieser Austausch zwischen Bürgerbeauftragten und Landesseniorenrat auch in Zukunft notwendig und wichtig ist.

die Gesprächspartner im Büro des Bürgerbeauftragten, stehend vor einem Schrank
v.l.: Dr. Jan Steinhausen, Alexandra Graul, Dr. Kurt Herzberg, Foto: Bürgerbeauftragter des Freistaats Thüringen

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